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Lehrgang "Gästeorientierung im Tourismusbüro" - Mit Abschlussprüfung und WIFI-Zertifikat ...                 NEU

 

Lehrgang für touristische Familienbetriebe mit Zertifikat des Landes Tirol ...

 

Praxisehrgang für Projektmanagement Neueste Methoden der Betriebswirtschaft unterstützt durch Tools der Informationstechnologie ...

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LGTVB

   

Lehrgang
Gästeorientierung im Tourismusbüro

NEU

 

Ausgangslage:
Die Zusammenschlüsse der Tourismusverbände sind in weiten Teilen Tirols abgeschlossen. Damit sind zwar „schlagkräftigere Einheiten“ für die Vermarktung der Orte und Regionen entstanden, aber es sind auch neue Probleme aufgetaucht, die es zu lösen gilt. Verschiedenste Angebote, unterschiedlichste Strukturen in Tourismusorten, neue Leitlinien und Vermarktungsschwerpunkte, Kommunikation zwischen den einzelnen Informationsbüros einerseits und den Vermietern andererseits, Einstellungen „junger“ und „alter“ MitarbeiterInnen und vieles mehr gilt es „unter einen Hut zu kriegen“. Der eigens konzipierte Lehrgang „Gästeorientierung im Tourismusbüro“ stellt den Mitarbeitern von Tourismusbüros das notwendige Rüstzeug zur Verfügung, um die vielfältigen Aufgaben zum Wohl der Gäste und der Vermieter zu meistern. 

 

Lehrgangsorganisation:
Der Lehrgang wird einerseits für Teilnehmer aus ganz Tirol zentral am WIFI in Innsbruck angeboten, kann aber andererseits auch von einzelnen Regionen als FIT-Veranstaltung für die eigenen Mitarbeiter gebucht werden. In diesem Fall werden die einzelnen Seminarmodule terminlich wunschgemäß abgestimmt und jeweils vor Ort in der Region abgehalten. 

 

Seminarinhalte und Module:
An insgesamt 10 Seminartagen werden folgende Inhalte behandelt:

  • Marketingsystem im Tourismus

  • Gästetypen in unserer Region

  • Stärken-Schwächen-Analyse der Region – Argumente für den aktiven Verkauf

  • Gästeanfragen richtig behandeln

  • Gute Angebote formulieren – Brief, Fax oder E-Mail

  • E-Mails optimal gestalten

  • Newsletter mit System

  • Kundengespräch am Counter

  • Kreative Wege zum besseren Angebot – Neue Angebote gestalten

  • Das Team im Tourismusbüro – Kommunikation und DISG-Test

  • Konferenzen und Besprechungen im Büro und mit Vermietern zielorientiert gestalten

  • Bildung und Betreuung von Kooperationen von Betrieben in der Region

  • Richtiger Umgang mit Konflikten bei Vermietern und Gästen

 Zusätzliche zu den obigen Inhalten werden Gastreferenten zu den Themen „Marketing und Werbung“, „E-Marketing“, „Recht im Tourismus“ usw. eingebunden. Exkursionen und Betriebsbesuche runden das Gesamtangebot ab.

Hausarbeit, Abschlussprüfung und Zertifikat:
Während des Lehrganges entsteht ein Handbuch für die tägliche Arbeit im Tourismusbüro mit zahlreichen Checklisten, Formularen, Beispielformulierungen usw. Bei der Abschlussprüfung präsentieren die Teilnehmer ihr eigenes Handbuch und ein selbst gewähltes touristisches Thema. Nach Erfüllung der Lehrgangskriterien (80 % Anwesenheit und positive Abschlusspräsentation) erhalten die Teilnehmer das anerkannte WIFI-Zertifikat „Zertifizierter Tourismusorganisator“.
 

Laufende Betreuung, Coaching und Hotline:
Während des gesamten Lehrganges stehen die Lehrgangsleiter nicht nur als Trainer, sondern auch via E-Mail und Telefonhotline für Fragen und Problemstellungen der Teilnehmer mit Rat zur Seite.

 

Ihre Referenten im Lehrgang

  • Dr. Hans Rudolf HUBER [zur Person]
    Geprüfter Unternehmensberater, CMC, Eingetragener Mediator
     

  • Mag. Gerhard HUBER  [zur Person]
    Geprüfter Unternehmensberater, Gerichtssachverständiger für Tourismus

Weitere Gastreferenten und Vortragende für Spezialthemen!

 

Termine und Dauer:
       124 Lehreinheiten
       3 bis 4 Seminartage pro Monat,
       Blockveranstaltungen in Abstimmung mit den Teilnehmern möglich!
       Der Lehrgang wird in Informationsveranstaltungen vorgestellt!

Aktuelle Termine finden Sie hier!

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TLG  

Zertifikationslehrgang für touristische Familienbetriebe mit Zertifikat des Landes Tirol

 

 

Der "Zertifikationslehrgang für touristische Familienbetriebe" entstand durch die Zusammenarbeit von Tirol Werbung, dem Landesverband der Privatvermieter Tirols, der Wirtschaftskammer Tirol und dem Land Tirol. Der Lehrgang wird (nach Möglichkeit, z. B. vom Land Tirol) gefördert. 

Den Teilnehmern wird in insgesamt 15 Seminarmodulen - komprimiert durch Vortrag der Referenten, Erfahrungsaustausch durch Kleingruppenarbeiten, Diskussionen und unterstützt durch eine Schulungsunterlage ("Vermieterhandbuch") - das für heute notwendige Tourismus-Know-how vermittelt.

Als Kurszeiten sind für diese 15 Themenblöcke jeweils ca. 2 - 3 Stunden verteilt auf mehrere Seminartage vorgesehen, wobei aber in Abstimmung mit Referenten und Teilnehmern auch Halbtagsseminare (3 -4 h) und Abendeinheiten (ca. 2 h) vorgesehen sind. Die Termine werden auf einen längeren Zeitraum - in der Nebensaison - verteilt, damit genug Zeit bleibt, das Gelernte zu Hause im eigenen Betrieb anzuwenden. Die Arbeit mit Zahlen (z.B. Bettenpreiskalkulation) und Hilfsmitteln des eigenen Betriebes wird durch Hausübungen unterstützt und sehr praxisorientiert durchgeführt.

[Ziele] [Dauer] [Vorteile] [Module] [Referenten] [Veranstaltungsorte]

Ziele
Zielvorstellungen - Was soll für die Familienbetriebe erreicht werden?

  • Heranführen der Familienbetriebe an eine zeitgemäße und professionelle Vermietung, die auf dem heutigen Tourismusmarkt noch bestehen kann

  • Höherqualifizierung der Vermieter durch eine spezielle Aus- und Weiterbildung

  • Absicherung eines zeitgemäßen Tourismusangebotes auch bei Kleinbetrieben

  • Auszeichnung der Teilnehmer an Schulungen: Vermieterlehrgang mit Zertifikat

  • Sicherung des "Arbeitsplatzes" zu Hause für die beteiligten Frauen

  • Persönlichkeitsbildung für die Teilnehmer und Erfahrungsaustausch mit anderen

Qualifizierungsaktion Kleinvermieter - Warum?

Die Gruppe der Privatvermieter, Gästehäuser und gewerblich geführten Pensionen bis etwa 30 Betten haben mit immer größeren Auslastungsproblemen zu kämpfen. Dies liegt einerseits daran, dass die Hotels und Gasthöfe teilweise sehr preiswerte Angebote erstellen, wo die Kleinvermieter mit ihrem Zimmer-Frühstück-Angebot einfach nicht mithalten können. Andererseits hat sich der Tourismusmarkt aber auch grundlegend gewandelt und man kann heute nicht mehr die Betten füllen, indem man einfach ein "Zimmer-frei-Schild" hinaus hängt und hofft, dass die Gäste schon von alleine kommen werden. Diese Zeiten sind (leider!) vorbei.

Dauer
Dauer und Organisation des Zertifikationslehrganges

Die Teilnehmer/innen sollen die 15 Seminarthemen ganz komprimiert an mehreren Seminartagen durch Vortrag der Referenten und intensiven Erfahrungsaustausch miteinander und unterstützt durch die Schulungsunterlage ("Vermieterhandbuch" - 200 Seiten!) vermittelt bekommen. Die Kursthemen werden in Seminarteilen jeweils halbtägig oder ganztägig bei mindestens 10 Teilnehmern direkt in den Bezirken abgehalten, damit niemand zu weit fahren muss. Zwischen den Seminarmodulen gibt es immer mehrere Wochen Zeit, um das Gelernte auch gleich im eigenen Betrieb anzuwenden. So überarbeitet man seine eigenen Angebotsbriefe unter Anleitung der Referenten oder kalkuliert den eigenen Bettenpreis mit den Tipps aus den Seminaren richtig.

Die Seminartermine werden direkt mit den Seminarteilnehmern abgestimmt. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnahme nur an einzelnen Seminarthemen nicht möglich, da alle Kursteile aufeinander aufbauen und ein Gesamtprogramm sind. Für die Erlangung des Lehrgangszertifikates bei der Abschlusspräsentation ist die Teilnahme an mindestens 80 % der Kurstage und Übungen erforderlich.

Am Ende des Lehrganges werden die Teilnehmer/innen die für den eigenen Betrieb ausgearbeiteten Hausübungen und Unterlagen in einer Abschlusspräsentation vorstellen. Die Präsentation ist auch eine Voraussetzung zur Erlangung des Zertifikates des Landes Tirol.

Vorteile
Viele Vorteile für die Teilnehmer an der Aktion

Diese Aktion ist nicht nur ein Kurs sondern ein umfassendes Gesamtprogramm. Neben den tourismuspolitischen Argumenten für diese Landesaktion können die Teilnehmer folgende Vorteile für sich und Ihren Betrieb gewinnen:

  1. Vermieterhandbuch für die tägliche Arbeit - Unterlagen zum eigenen Betrieb:
    Die Schulungsunterlagen werden speziell für die Kursteilnehmer konzipiert und mit praktischen Beispielen (Formulare, Musterbriefe, Kalkulationsschemen usw.) in den Seminaren ergänzt. Im Rahmen des Lehrganges gestaltet in Form von Hausübungen jeder Teilnehmer jene Unterlagen, die er täglich braucht: Briefe, Formulare, Informationen usw.

  2. Kalkulationsrichtlinien für Bettenpreis und Branchenkennzahlen:
    Jeder Teilnehmer kalkuliert im Rahmen des Kurses den Bettenpreis für seinen eigenen Betrieb und erhält auch den Vergleich zu den Branchendurchschnittswerten. Damit gibt es erstmals fundierte und realistische Zahlen für touristische Familienbetriebe - z. B:.
    * Verhältnis der Fixkosten und Variablen Kosten zum Umsatz
    * Umsätze pro Bett und Übernachtungen pro Bett (Vollbelegstage)
    * Umsatzzahlen pro Monat bzw. pro Saison
    * Anteile einzelner Kostenpositionen (Energie, Wasser, Müll, Werbung usw.)

  3. Lehrgangszertifikat des Landes Tirol "Ausgezeichneter Tiroler Gastgeber":
    Jede/r Teilnehmer/in am Lehrgang erhält ein spezielles Zeugnis über den positiv abgeschlossenen Lehrgang und wird damit als Qualitätsbetrieb ausgezeichnet.

  4. Betriebsbesuch - Verbesserungsvorschläge (optional!):
    Jeder Teilnehmer an der Aktion wird im Rahmen des Lehrganges von anderen Kursteilnehmern besucht. Mittels einer Checkliste werden dann Vorschläge übermittelt.

  5. Betriebsberatung auf Wunsch (optional!):
    Jeder Betrieb, der in die Aktion eingebunden ist, hat die Möglichkeit durch die Referenten, die Tourismusberatung durchführen, den eigenen Betrieb aus der Sicht von Experten analysieren zu lassen. Für Gewerbebetriebe besteht die Möglichkeit diese Kosten durch Förderungen wesentlich zu reduzieren (bei Jungunternehmern bis zu 80 % Förderung!).

  6. Bildung von Angebotsgruppen (optional!):
    Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit bei speziellen Angebotsgruppen mitzumachen, die von den Lehrgangsteilnehmern als Kooperationsprojekt organisiert werden. Die Gruppe kümmert sich gemeinsam um Angebotsgestaltung, Pressearbeit, Werbung, Vermarktung usw.

Module
Die Module des Zertifizierungslehrganges für touristische Familienbetriebe
 

Absolventen 2004

Prüfungskommission 2004

Absolventen Tannheimertal

Absolventen Zillertal

Absolventen Osttirol

Modul Themen - Inhalte - Bereiche

Übungen

1 - 2 Touristisches Marketing - Betriebskonzept
  • Die Marketingelemente und Instrumente
  • Was will der Gast von heute - Gästetypen
  • Stärken-Schwächen-Analyse (Methodik)
  • Ein Konzept für den eigenen Betrieb erstellen
Analyse des eigenen Hauses
(+/- Profil)
3 - 4 Preiskalkulation und Kostenrechnung
  • Analyse Aufwände/Kosten der Vermietung
  • Aufzeichnungen (Einnahmen / Ausgaben)
  • Kalkulation des Bettenpreises (Schema)
  • Kalkulation des Frühstücks in Varianten
  • Grundsätze der Preisgestaltung für Angebote
  • Kostenberechnung bei Investitionen (FEWO)
  • Berechnung von Kennzahlen der Vermietung
Erhebung der Kosten im eigenen Betrieb
Kalkulation der richtigen Preise für Bett / Frühstück
Berechnung der eigenen Vollbelegstage
5 Steuern und Recht für Vermieter
  • Rechte und Pflichten der Vermieter/in
  • Aufzeichnungen und Abgaben (Ortstaxe)
  • Meldepflicht und Preisauszeichnungspflicht
  • Einkünfte/Freibeträge/Einkommenssteuer
  • Umsatzsteuer/Vorsteuer/Finanzamt
Erstellung einer Übersicht über die eigenen Einnahmen und Ausgaben aus der Vermietung
6 Information des Gastes im Haus
  • Informationen/Aufmerksamkeiten im Zimmer
  • Informationsmappe zur Region für Gäste
  • Informationswand und Regionsprospekte
  • Gästebuch, Chronik des Hauses, Bibliothek
Informationsmappe
7 Werbung und Werbemittel
  • INFO-Blatt und Preisblatt für Kleinvermieter
  • Hausprospekt - einfach und kostengünstig
  • Ansichtskarten als preiswertestes Mittel
  • Briefpapier, Stempel und Visitenkarte
Gestaltung INFO-Blatt mit Preisen für eigene Angebote
8 Gästeanfragen richtig behandeln - Rezeption
  • Fehler der Vermieter bei Gästeanfragen
  • Die "Rezeptionsarbeit" bei Kleinvermietern
  • Unterschiede: Anfrage/Buchung/Bestätigung
  • Notwendigkeiten: Anzahlung, Antworthilfe
Antworthilfe:
Brief / Fax
9 Schriftverkehr - Gute Angebotsbriefe
  • Der richtige Aufbau eines Angebotsbriefes
  • Werbewirksame Gestaltung: Text, Beilagen
  • Elemente und Blickverlauf bei Briefen
  • Beispielsbriefe für verschiedene Anfragearten
  • Der Antwortbrief als Hilfe für den Gast

Gestaltung Sommerbrief
Gestaltung Winterbrief

10 Das richtige Verhalten am Telefon
  • Fehler bei der Telefonarbeit
  • Hilfsmittel: Telefonformular, Anrufbeantworter
  • Telefon und Fax als Verkaufsinstrumente
  • Telefonarbeitsplatz, "Meldung am Telefon"
  • Tipps: Buchstabiertabelle, Fragetechnik

Telefonformular
Text "Anrufbeantworter"
Text „Meldung am Telefon“
kopierfähiges Faxangebot

11 Elektronische Wege zum Gast - Internet
  • Warum brauchen Kleinvermieter Internet?
  • Internet auch für Anfänger - wir probieren es!
  • Arbeiten im Internet - einfach / verständlich
  • Vorstellung von TIS-Cover der Tirol Werbung
  • Was ist E-Mail - einige Tipps und Tricks
Gestaltung eines Angebotes per E-Mail
12 Mit Briefen um Gäste werben
  • Adressen gewinnen und Gästekartei / -datei
  • Kreative Werbebriefe an Stammgäste
  • Gestaltung von Werbebriefen (AIDA-Regel)
  • Checkliste für die eigene Direktwerbung
  • Werbung per E-Mail und Newsletter
Zielgruppenanalyse für die eigenen Gäste
13 Aktive Gästebetreuung im Haus
  • Urlaubssituationen im Haus nett gestalten
  • Von Ankunft bis Abreise - was tun wir?
  • Begrüßungsinformation und Besonderheiten
  • Aktivitäten mit und für die Gäste im Urlaub
  • Ideenliste für Aktionen (Erwachsene/Kinder)
Unsere Aufmerksamkeiten
Die Urlaubswoche bei uns
Schlechtwettertipps
14 Dekoration und Atmosphäre im Haus
  • Der erste Eindruck entscheidet
  • Eine Linie im Haus durchziehen
  • Natur ins Haus tragen, Materialien der Region
  • Betriebsblindheit - Was wir selbst nicht sehen
Betriebsbesuch bei einer/m Kollegin/en mit Kommentar
Präsentationsmappe des eigenen Hauses für Messen
15 Die Organisation im Familienbetrieb
  • Das Frühstück - Buffet warum oder nicht?
  • Das Ferienzimmer und die Wäsche
  • Zeitplanung für die eigene Arbeit und Freizeit
  • Meine Familie ist ja auch noch da!
Arbeitszeitenerfassung zur Vermietung

Referenten
Ihre Referenten im Lehrgang

Neben den Hauptreferenten werden - nach Möglichkeit - Experten von der Tirol Werbung, von Tiscover, von der Wirtschaftskammer und vom Land Tirol eingebunden. Diese und andere Referenten - auf Wunsch der Teilnehmer - informieren über die neuesten Entwicklungen und Anforderungen für einen zeitgemäßen Tourismus. Derartige Sonderwünsche werden nach Aufwand verrechnet!

Veranstaltungsorte
Veranstaltungsorte

Der Lehrgang wird direkt in der Region durchgeführt. Bisher wurden in allen Tiroler Bezirken Lehrgänge abgehalten (Außerfern, Oberland, Tirol Mitte, Zillertal, Unterland, Osttirol). Zahlreiche Absolventen erhielten bereits das Zertifikat des Landes Tirol:
"Ausgezeichnete Tiroler Gastgeber"

Als Veranstalter tritt jeweils der regionale Tourismusverband auf (Organisation, Seminarraum, Einladungen, Teilnehmerinformation usw.).
Der Lehrgang kann jederzeit begonnen werden [Kontakt]

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PMLG    

Praxislehrgang für Projektmanagement
Neueste Methoden der Betriebswirtschaft unterstützt durch
Tools der Informationstechnologie

 

In einer Zeit der permanenten Veränderung gewinnen Teamarbeit und interdisziplinäre Zusammenarbeit immer mehr an Bedeutung. Viele Aufgaben können nur mehr fach- und bereichsübergreifend gelöst werden. Wissen, Fähigkeiten, sozialkommunikative Kompetenzen und Motivation werden zu kritischen Erfolgsfaktoren.

Professionelles Projektmanagement unterstützt die gewünschten Ergebnisse erfolgreich. Der Praxislehrgang für Projektmanagement konzentriert sich auf eine ganzheitliche Qualifizierung.

Ziel ist es, der modernen Wirtschaft professionelle Projektmanager zur Verfügung zu stellen. Im Projektmanagement-Lehrgang erlernen die Teilnehmer praxisnah aktuelle Methoden und Techniken für Projekte in allen Unternehmensbereichen. Die Teilnehmer erwerben das notwendige Know-how und how-to-do, um alle wesentlichen Projektmanagement-Methoden sofort in das eigene Arbeitsumfeld übertragen zu können.

[Praxisprojekt] [Module] [Referenten] [Veranstaltungsorte]

Praxis
Praxis-Projekt

Das während des gesamten Lehrganges parallel bearbeitete Praxis-Projekt wird im Rahmen der Abschlusspräsentation der Prüfungskommission sowie Vertretern aus der Wirtschaft vorgestellt. Fragen zum Projekt und zum erlernten Stoff runden den Lehrgang ab. Ein anerkanntes Zertifikat bestätigt die Teilnahme sowie den erfolgreichen Abschluss des Lehrganges.

Im Team vernetzt mit Kreativität Ideen entwickeln, dokumentieren und präsentieren, zielorientiert – unter vorgegebenen Rahmenbedingungen – die erwartete Qualität liefern und die Termine einhalten - unter Verwendung moderner, internettauglicher IT-Tools!

Arbeiten in Kleingruppen - Lernen in Workshops - Training und Coaching - IT-Tools für Praktiker - Erfahrungsaustausch - Projekte aus der und für die Praxis

  • Modulaufbau nach Projektphasen Praxisprojekt von A bis Z ... lehrgangsbegleitend

  • Ausgewogenes Verhältnis zwischen Betriebswirtschaft und IT plus persönlichkeitsbildende Module

  • IT-Unterstützung durch Standardsoftware

  • Erfahrungsaustausch im geschützten Bereich

  • „Training on the job“ durch Praxisprojekte

  • Projektbegleitung durch 2 Hauptreferenten

Module

Referenten
Referenten

Der Hauptreferent ist nicht nur Ihre Trainer, sondern auch Betreuer und Ansprechpartner für die Umsetzung Ihres Praxisprojektes:

  • Mag. Gerhard HUBER - Gerichtssachverständiger   [zur Person]

  • Weitere Referenten

Weitere Referenten unterrichten Sie in Informationstechnologie sowie in Rhetorik!

Veranstaltungsorte
Veranstaltungsorte

Der Lehrgang wird regelmäßig durchgeführt, wie z. B. in:

  • Innsbruck

  • Lienz

  • Klagenfurt

  • Salzburg

  • Bruneck

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Absolventen Lienz Frühjahr 2003


 

 

Absolventen Lienz Frühjahr 2004

Absolventen Innsbruck Herbst 2004

Absolventen Innsbruck Herbst 2003

     

gemeinsam Zukunft gestalten

Ó 2012 tirol consult